Pdfelement Pro Die Underdog Alternative Zum Adobe Acrobat Advertorial

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Zuletzt aktualisiert: 24. April 2026

PDFelement Pro: Die Underdog-Alternative zum Adobe Acrobat | Advertorial

Wer heutzutage über PDFs redet, wird nicht selten auch auf den Adobe Acrobat Reader zu sprechen kommen. Das kostenlose Tool zum Betrachten von PDFs gilt nahezu als Standard und ist auf einer Vielzahl von Endgeräten vorzufinden. Anwender, die PDFs aber nicht nur betrachten, sondern auch bearbeiten möchte, der könnte mit PDFelement als zuverlässiges Werkzeug abseits des Adobe-Ökosystems fündig werden. Die Software weist einen üppigen Funktionsumfang auf und richtet sich mit so manchen Features nicht nur an Privatanwender, sondern auch an Unternehmenskunden.

 

Nach der Installation und Lizensierung der knapp 120 MB großen Software präsentiert sich PDFelement Pro in einem übersichtlichen, minimalistischen und an gängige Microsoft Office Anwendungen angelehnte Bedienoberfläche. Entwickler Wondershare implementiert auch einige Komfort-Funktionen, die einen schnellen Umgang mit den PDF-Dokumenten ermöglichen. Das wird bereits im Start-Bildschirm deutlich, aus dem einzelne PDF-Dokumente nicht nur erstellt und bearbeitet, sondern auch zusammengefügt werden können. Ebenso lassen sich die bereites angesprochenen Microsoft Office Dateien – Word, Excel, PowerPoint usw. – konvertieren. Darüber hinaus unterstützt PDFelement Pro eine Vielzahl an Grafik-Formaten aber auch HTML sowie EPUB. Abseits der internen oder externen Festplatte kann die Cloud, in dem Fall die Dienste Dropbox, Evernote und Google Drive, für den Speicherort genutzt werden.

 

Vertrautes UI und durchdachte Funktionen

Trotz kostenloser Alternativen ist Microsoft Word weiterhin eine beliebte Office Anwendung und die bevorzugte Wahl in Unternehmen. Wer hin und wieder mit Word arbeitet, wird sich auch bei PDFelement Pro schnell zurechtfinden. Die Tabs „Kommentar“ und „Bearbeiten“ sind besonders wichtig für alle, die PDFs modifizieren und anpassen wollen. Der PDF-Editor hat auch einige Anleihen von Adobe Photoshop und verbirgt die Konfigurationen von Schriftart, Farbe und Größe in einem separaten Bereich – hier Eigenschaften genannt – auf der rechten Seite. Diese Kombination aus ein- und ausklappbaren Feldern sowie einem festen Menü fördert die einfache Handhabung der Software bei größtmöglicher Darstellung des PDF-Inhaltes im Alltag.

Der Eigenschaften-Bildschirm im Bearbeiten-Modus erlaubt eine Anpassung des Master-Designs. Also alle Text- und Interaktions-Felder, einzelne Grafiken sowie Linien und Formen lassen sich in ihrer Position und Größe ändern, hinzufügen oder entfernen. Ebenso können individuelle Hintergründe und Kopf- sowie Fußzeilen hinzugefügt werden. Das Sekretariat wiederum wird sich über Kommentar-Möglichkeiten freuen, die auch digitale Stempel umfassen. Natürlich können auch benutzerdefinierte Stempel erstellt und unterschiedlichen, digitalen Identitäten zugeordnet werden. Arbeiten mehrere Personen an einem PDF, lassen sich bestimmte Bereiche hervorgehoben und Mitteilungen über Notizen hinterlassen.

Zwei weitere Funktionen haben die Prozessoptimierung im Fokus: Per Wasserzeichen lassen sich PDF Dokumente absichern, in Verbindung mit der integrierten Stapelverarbeitung (Batch-Prozess) ist das auch bei einer großen Anzahl von PDFs mit wenigen Klicks erledigt. Die Stapelverarbeitung erlaubt außerdem das Konvertieren von den oben bereits erwähnten Dateiformaten sowie das nachträgliche Setzen einer Nummerierung. Die Kombination aus Stapel-Scantechnologie und OCR-Zeichenerkennung macht das Scannen von Formularen auch bei einer großen Zahl von Dokumenten wesentlich einfacher. Dies wiederum verbessert die Effizienz und beseitigt einen Großteil der manuellen Arbeit, die normalerweise bei der Durchführung dieser Art von Vorgängen anfällt.

Ist ein PDF-Dokument bearbeitet und den eigenen Wünschen und Anforderungen entsprechend angepasst, lässt sich dieses durch bis zu drei Kennwörter schützen. Die Kennwörter können direkt in PDFelement Pro vergeben und anschließend verwaltet werden. Über digitale Signaturen werden Anschreiben mit einer Unterschrift versehen. Das ist sowohl für ein einzelnes, als auch mehrere Dokumente möglich. Ist eine Signatur abgelaufen oder der Unterzeichnet hat sich geändert, können alle Unterschriften über eine entsprechende Komfortfunktion aus dem PDF entfernt werden.

 

Mehr als nur die Software

Wondershare bietet neben dem PDFelement selbst auch einige Vorlagen zum Kauf an. Dazu gehören Lebensläufe und Rechnungen in mehreren Designs für jeweils 99 Cent. Zusätzlich gibt es auch Bundles, die mehre Vorlagen umfassen oder Themenfelder bedienen und jeweils 99,95 Euro kosten. Darunter ein Kalender- und ein Adventskalender-Paket. Eine Vorlage für Rechnungen kann auf der Wondershare-Webseite kostenlos heruntergeladen werden.

pdf.wondershare.com

 

Bezugsquellen

PDFelement bietet eine 30-tägige kostenlose Testversion. Die Vollversionen gibt es als Standard- sowie als Professional-Ausführung, die einen geringfügig größeren Funktionsumfang aufweist. Ebenso kann zwischen einer Dauer- und einer Jahreslizenz gewählt werden. Der PDF-Editor ist mit Windows XP/Vista/7/8/10 sowie macOS kompatibel.

PDFelement Webseite

 


Kommentare (17)

  • Dezor schrieb am

    Ich spiele unter Windows und alles was nicht Spielen ist, mache ich unter macOS. Mit Linux bin ich nie so richtig warm geworden, primär liegt das an der nicht verfügbaren Software.Letztendlich ist alles irgendwie möglich, nur bei manchen Kombinationen macht man sich das Leben unnötig schwer.
    Wichtig ist: Man sollte anderen Systemen eine Chance geben. Vor ~5 Jahren hätte ich auch nicht gedacht, dass ich jemals auf einen Mac wechseln werde, seit 2,5 Jahren will ich (zumindest zum Arbeiten) nicht mehr zu Windows zurück.

  • Deridex schrieb am

    Ich programmiere mit Visualstudio unter Windows ;)
    Edit: Hardwareentwicklung läuft bei mir auch unter Windows.
    Würde mich aber freuen, wenn Linux etwas präsenter wird.

  • Besterino schrieb am

    Ich sag’ mal: Für jeden Topf ‘nen Deckel. Gaming –> Windows. Grafik-Designer –> Apple. Coder/Entwickler/Server(abernichtfüralles) –> gerne Linux.
    Und so weiter.
    Wer sich auf ein OS beschränkt, beschränkt sich. :D Wer nichts Neues ausprobiert, lernt nichts. Wer … ach Ihr wisst schon.
    Und natürlich Fileserver –> Solaris. ;)

  • Deridex schrieb am

    Würde mich freuen, wenn mehr von der Linux-Community mal so entspannt sind (y)

  • Besterino schrieb am

    Igor Wallossek hat gesagt
    Linux besitzt für die meisten eine Relavanz von selbst gemachten Eiswürfeln am Nordpol.

    :ROFLMAO:

    Großes Tennis! Weil es im Hinblick auf den reinen "Anwender" leider einfach so herrlich wahr ist, kann ich da auch als erklärter Linux-Liebhaber herzlich drüber lachen! :D

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